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Flexible Aufgabenformen

Flexible Aufgabenformen

Legen Sie unterschiedliche Arten von Aufgaben an: Freitextfragen, Einfach- und Mehrfachauswahlfragen und auch K-Prim-Fragen.

Bei dieser Aufgabenart müssen die Prüflinge für jede Antwortoption explizit wählen, ob sie zutrifft oder nicht – das erhöht die Erkennungssicherheit.


 
3 Praxisbeispiele
 
 
  • Ruhr Universität Bochum, Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit
    Situation

    Die schriftliche Abschlussklausur zu einer Vorlesung am Arbeitsbereich Sprachbildung an der Ruhr-Universität Bochum absolvieren bis zu 500 Prüflinge pro Semester. Hauptsächlich umfasst sie Multiple-Choice-Fragen.

    Herausforderung

    Ziel ist es, den Prozess der Prüfung zu automatisieren. Das Erstellen der Fragebögen und das Erfassen der Antwortbögen soll ohne viel Aufwand möglich sein.

    Unsere Lösung

    Der Arbeitsbereich Sprachbildung nutzt für die Massenklausur die Prüfungssoftware Klaus und verwendet Einfachauswahlfragen und einige wenige Freitextfragen. Die Frage- und Antwortbögen werden in wenigen Schritten erstellt, gedruckt und nach Abgabe gescannt. Klaus erkennt automatisch die richtige Lösung der Multiple-Choice-Fragen, sodass die Ergebnisse schnell vorliegen.

  • Institut für engl. Sprache und Literatur - Universität Hildesheim
    Situation

    Das Institut für Englische Sprache und Literatur der Universität Hildesheim fragt jedes Jahr Grundwissen in einer wiederkehrenden Klausur ab. Die Prüfung absolvieren jeweils circa 200 Studierende.

    Herausforderung

    Ziel ist es, die Klausur ein Mal zu erstellen, jedoch bei Bedarf später verändern zu können. Die Auswertung soll automatisch möglich sein.

    Unsere Lösung

    Der Prüfende legt Multiple-Choice-Fragen mit Mehrfachauswahl in Klaus an. Er kennzeichnet die wahren Antworten und vergibt die Punkte. Sofort nach dem Erfassen der Bögen liegen die Ergebnisse vor. Dennoch ist es möglich, auch andere Frage- beziehungsweise Antwortoptionen einzusetzen, um die Klausur zu variieren. Das spart Zeit und bietet dennoch Flexibilität.

  • Universität Tübingen, Fakultät für Medizin
    Situation

    Die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen überprüft das Wissen der Studierenden mit Multiple-Choice-Tests. Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Fakten abzufragen, sondern auch zu prüfen, ob das Wissen angewandt werden kann.

    Herausforderung

    Deshalb sollen solche Fragen in den Tests vorkommen, die mehrere Sachverhalte eines Aspekts nebeneinanderstellen und bei denen der Studierende gut kombinieren muss, um die richtige Antwort zu geben.

    Unsere Lösung

    Mit der Scannerkorrektursoftware Klaus werden K-Prim-Fragen in die Tests eingebaut. K-Prim-Fragen sind Mehrfachentscheidungsfragen bei denen mehrere ja/nein-Entscheidungen richtig zu treffen sind und die Studierenden alle richtigen Antworten ankreuzen müssen, um die Frage richtig zu beantworten.

    In der klinischen Praxis ist es üblich, dass man in einer Situation mehrere Entscheidungen auf einmal richtig treffen muss. Das kann mit dem K-Prim-Fragetyp nun zielgenau geprüft werden.