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Flexible Aufgabenformen

Flexible Aufgabenformen

Legen Sie unterschiedliche Arten von Aufgaben an: Freitextfragen, Einfach- und Mehrfachauswahlfragen und auch K-Prim-Fragen.

Bei dieser Aufgabenart müssen die Prüflinge für jede Antwortoption explizit wählen, ob sie zutrifft oder nicht – das erhöht die Erkennungssicherheit.


 
3 Praxisbeispiele
davon 2 mit Referenz
 
  • Universität Tübingen, Fakultät für Medizin
    Situation

    Die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen überprüft das Wissen der Studierenden mit Multiple-Choice-Tests. Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Fakten abzufragen, sondern auch zu prüfen, ob das Wissen angewandt werden kann.

    Herausforderung

    Deshalb sollen solche Fragen in den Tests vorkommen, die mehrere Sachverhalte eines Aspekts nebeneinanderstellen und bei denen der Studierende gut kombinieren muss, um die richtige Antwort zu geben.

    Unsere Lösung

    Mit der Scannerkorrektursoftware Klaus werden K-Prim-Fragen in die Tests eingebaut. K-Prim-Fragen sind Mehrfachentscheidungsfragen bei denen mehrere ja/nein-Entscheidungen richtig zu treffen sind und die Studierenden alle richtigen Antworten ankreuzen müssen, um die Frage richtig zu beantworten.

    In der klinischen Praxis ist es üblich, dass man in einer Situation mehrere Entscheidungen auf einmal richtig treffen muss. Das kann mit dem K-Prim-Fragetyp nun zielgenau geprüft werden.

  • Fachhochschule Flensburg

    Wir senden Ihnen die vollständige Referenz:


    Zitat des Kunden

    „Klaus Profi ist ein schönes Tool, das ausgesprochen zeitsparend die Auswertung der Fragebögen übernimmt.“

    Situation

    An der Fachhochschule Flensburg untersucht eine Masterarbeit die Lernerfolge einer speziellen E-Learning-Methode. Das soll mit einem Test, der komplett aus Multiple-Choice-Fragen besteht, herausgefunden werden.

    Herausforderung

    Damit jeder Test garantiert vollständig ist, sollen die Antworten auf die 110 Aufgaben jeweils auf ein Blatt passen.

    Unsere Lösung

    Mit der Scannerkorrektursoftware Klaus wird der Bogen so gedruckt, dass die Aufgabentexte und Antworten, unabhängig voneinander, auf zwei Blättern stehen. Die Antwortbögen sind so gestaltet, dass die Antwortfelder tabellarisch angeordnet sind und auf diese Weise alle 110 Fragen auf eine Doppelseite passen.

    So erhält jeder Prüfling nur ein Blatt für die Antworten und es ist sichergestellt, dass es keine teilweise ausgefüllten Prüfungsbögen gibt.

  • Technische Hochschule Ingolstadt

    Wir senden Ihnen die vollständige Referenz:


    Zitat des Kunden

    „Der Mehrwert des Programms liegt eindeutig darin, dass offene und Multiple-Choice-Fragen miteinander kombiniert werden können und auch Prüfungsbögen mit mehreren Seiten kein Problem sind.“

    Situation

    Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt führt immer wieder Prüfungen durch, die einen großen Fragenkatalog umfassen. Nun möchten Sie die Erstellung und Auswertung von Prüfungen nicht mehr per Hand, sondern softwareseitig durchführen.

    Herausforderung

    Die Auswertung der Prüfungen gelingt auch bei mehrseitigen Bögen.

    Unsere Lösung

    Die THI Ingolstadt prüft ihre Studierenden ab sofort mit der Software ?Klaus?. Damit lassen sich mehrseitige Prüfungsbögen in nur wenigen Schritten erstellen und fehlende Bögen in der Auswertung ersetzen.

    Die Dozierenden können somit Prüfungen nicht nur schnell vorbereiten, sondern sparen durch die scannergestützte Auswertung dabei noch viel Zeit.