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Flexible Aufgabenformen

Flexible Aufgabenformen

Legen Sie unterschiedliche Arten von Aufgaben an: Freitextfragen, Einfach- und Mehrfachauswahlfragen und auch K-Prim-Fragen.

Bei dieser Aufgabenart müssen die Prüflinge für jede Antwortoption explizit wählen, ob sie zutrifft oder nicht – das erhöht die Erkennungssicherheit.


 
Praxisbeispiel
 
 
  • Universität Tübingen, Fakultät für Medizin
    Situation

    Die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen überprüft das Wissen der Studierenden mit Multiple-Choice-Tests. Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Fakten abzufragen, sondern auch zu prüfen, ob das Wissen angewandt werden kann.

    Herausforderung

    Deshalb sollen solche Fragen in den Tests vorkommen, die mehrere Sachverhalte eines Aspekts nebeneinanderstellen und bei denen der Studierende gut kombinieren muss, um die richtige Antwort zu geben.

    Unsere Lösung

    Mit der Scannerkorrektursoftware Klaus werden K-Prim-Fragen in die Tests eingebaut. K-Prim-Fragen sind Mehrfachentscheidungsfragen bei denen mehrere ja/nein-Entscheidungen richtig zu treffen sind und die Studierenden alle richtigen Antworten ankreuzen müssen, um die Frage richtig zu beantworten.

    In der klinischen Praxis ist es üblich, dass man in einer Situation mehrere Entscheidungen auf einmal richtig treffen muss. Das kann mit dem K-Prim-Fragetyp nun zielgenau geprüft werden.